Warum die alternative Krebstherapie im 3E-Zentrum?

Unser alternatives 3E-Programm basiert darauf, was Menschen real getan haben, um eine Krebserkrankung zu überleben. Wir haben von diesen Menschen gelernt und haben dieses Wissen in das 3E Programm eingebaut.

Nach mehr als 17 Jahren der Analyse, sind auch wir zu der sehr klaren Erkenntnis gekommen, dass alternative Methoden zur Krebsbehandlung unglaublich erfolgreiche Ergebnisse produzieren können. Und das ohne die oftmals dramatischen Nebenwirkungen einer schulmedizinischen Therapie, z.B. Chemo in Verbindung mit bzw. ohne zusätzlicher Gabe künstlich hergestellter Antikörper. Bei aufgegebenen Patienten ist ein ganzheitlicher Ansatz sogar die einzige Hoffnung auf Heilung, da der konventionelle Ansatz hier nur einer Linderung dienen soll – wenn z.B. eine Operation nicht mehr möglich oder die Krankheit bereits zu weit fortgeschritten ist.

Schulmedizinische vs. alternative Krebstherapie

Die wichtigsten Unterschiede der beiden Ansätze – schulmedizinische/onkologische Krebstherapie vs. alternative Krebstherapie – zeigt nachfolgendes Schaubild:

schulmedizinische-onkologische-vs-alternative-krebstherapie

Wir empfehlen Ihnen, wenn Sie hier noch mehr Informationen erhalten möchten, das nachfolgende Video mit Lothar Hirneise anzusehen:

5 Punkte machen das 3E Programm so einzigartig und so wirkungsvoll:

1. Die schulmedizinischen Resultate sind nicht sehr gut, wenn es um Erkrankungen wie Krebs geht.

Warum alternative KrebstherapieAuf dieses Ergebnis sind nicht wir gekommen, sondern viele Wissenschaftler, die in Bezug auf die Wirksamkeit von Behandlungsmethoden verschiedene Untersuchungen durchgeführt haben. Hier ein paar Daten:

“Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.” Epidemiologe Dieter Hölzel vom Klinikum Großhadern der Universität München

„Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen“. Das ist das Ergebnis einer Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstitut.

„Krebstherapie kann Metastasen fördern – Schädigung der Tumor-Blutgefäße durch Medikamente begünstigt Ausbreitung der Krebszellen.“ Schreibt Wissenschaft-Aktuell.de

„Wir haben in der Onkologie lange Jahre desaströse Therapieerfolge gehabt. Wir haben Patienten über viele Jahre mit chemischen Keulen behandelt, den Chemotherapien, die nicht nur die Tumorzellen angegriffen haben, sondern den Körper insgesamt sehr belastet haben. Die Fortschritte waren eher marginal.“ Herr Pfundner, Geschäftsführer von Roche Deutschland (weltweiter Marktführer von Krebsmedikamenten) in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Welt“

Die renommiert Zeitschrift Clinical Oncology berichtet in 2004 von der Arbeit von drei australische Professoren, die die Daten klinischer Chemotherapie-Studien der letzten 20 Jahre in Australien (72.964 Patienten) und den USA (154.971) ausgewerteten. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Nur 2,3% der Patienten in Australien und nur 2,1% der Patienten in den USA profitierten von einer Chemotherapie, in Bezug auf das 5 Jahre Überlebenszeit.

„Studien, die belegen können, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance haben wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.“ Epidemiologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.

2. Krebszellen zerstört – Krankheit besiegt?

Essentiell im Kampf gegen den Krebs: RuheKrebs ist ein extrem „multifaktorielles“ Geschehen. Ganz gleich, ob es sich dabei um Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs oder andere Krebsarten handelt. Es kann nicht einfach nur auf Gene oder die Zellen reduziert werden. Der Mensch als Ganzes hat Krebs bekommen. Diese Vorgehensweise hilft, die wirklichen Ursachen zu finden.

Was wir tun, aber auch was wir denken und fühlen (Stress, belastende Emotionen, traumatische Erlebnisse, Hoffnungslosigkeit etc.) beeinflusst unseren Körper, im besonderen unser Immunsystem. Das gleiche gilt für positive Emotionen und Gefühle wie Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Lebensfreude und Glück. In unserer Beratung lernen Sie zwei wichtige Dinge zu tun. Zum einen belastende Emotionen effektiv zu stoppen und aufzulösen und energiegebende Emotionen bewusster zu fördern. Außerdem verwenden wir das Konzept des „U“. Bei dieser Methode arbeiten Sie mit den drei wichtigsten Fragen die es im Fall einer Krebserkrankung gibt, und die Sie im Rahmen vom 3E Programm über 4 Wochen hinweg alle beantworten werden.

In diesem Video beschreibt Klaus Pertl, was das U genau bedeutet.

 3. Die eigenen Selbstheilungsfähigkeiten ausbauen und verstärken

Selbstheilungsfähigkeiten ausbauen und verstärkenIn unserem 3E Programm geht es darum, Ihren Körper (Ihr Immunsystem und Ihre Entgiftungsinstrumente des Körpers) aktiv zu fördern. Sie lernen und erfahren praktisch in unserem Zentrum, was Sie konkret tun können (auch später alleine wenn Sie wieder Zuhause sind), um das zu stoppen, was Ihren Körper belastet (und vergiftet) und was Sie alles konkret tun können, um Ihren Körper mit Kraft und Energie zu versorgen.

Die wichtigsten Eckpfeiler für diesen Teil vom 3E-Programm sind:

        • Auszeit nehmen an einem ganz besonderen positiven und heilenden Ort
        • Lebensenergie, Lebensqualität und Vertrauen aufbauen
        • Immunsystem-Stabilisierung mit Vitalstoffen
        • Zellspannungs-Aufbau
        • Infusionen zum Energieaufbau
        • Darmreinigung
        • Ein neues Verständnis für das Wesen der Krankheit aufbauen
        • Elemente-Musik (nach TCM)
        • Bewegung und Yoga
        • Meditation und spirituelle Arbeit

4. Niemals aufgeben – wir haben ein ganz einzigartiges Wissen über Erfolge in der alternativen Krebstherapie

Stärke und Durchhaltevermögen im HeilungswegWir haben ein ganz einzigartiges Wissen, in Bezug auf den Behandlungserfolg mithilfe alternativer Krebstherapien. Es beruht auf unsere eigenen Erfahrungen mit Menschen, die in den letzten Jahren an unserem 3E-Programm in Buoch teilgenommen haben (die wir Ihnen gerne auf Anfrage zusenden) sowie auf den Auswertungen der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die die Krankheit in einem sehr späten Stadium überlebt haben.

Bei dieser Auswertung kam deutlich heraus, welchen Stellenwert die Ernährung und die Entgiftung haben. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie mehr gibt, durch die dritte Personen Krebskranke heilen können. In diesem Stadium müssen ganz bestimmte Lebensveränderungen bzw. energetische Prozesse stattfinden, damit Schwerstkranke wieder zurück ins Leben kommen können.

In unserem 3E Zentrum ist der Fokus auf Ursachenforschung sowie auf die Salutogenese (Gesundheitsentstehung/Ursprung von Gesundheit) gerichtet.

Krebs ist ein extrem multifaktorielles Geschehen. Vielen Krebspatienten ist dies nicht bewusst, weil sie immer noch glauben, dass Ärzte wissen würden, wie die Krankheit entsteht und wie sie zu behandeln ist. Doch spätestens wenn ein Krebspatient nach der Diagnose von drei Ärzten drei verschiedene Methoden als Therapievorschläge bekommen hat, versteht er, dass es sich bei der Onkologie um keine Wissenschaft, sondern um eine Erfahrungslehre handelt.

Durch die Auswertung von Tausenden von Patienten, die Krebs in einem späten Stadium überlebten, haben wir über viele Jahre ein unglaublich großes und leider nicht-universitäres Wissen erworben, welches wir Ihnen weitergeben.

Dabei sind die Erkenntnisse, dass Tumore im Körper Regulationsmechanismen übernehmen und die Lebensgeschichte eines Patienten eine weitaus größere Rolle spielt als bisher angenommen, möglicherweise die wichtigsten Erkenntnisse. Interessant war bei der Auswertung auch zu erkennen, wie wichtig es ist, dass Patienten aus der Umgebung herauskommen, in der sie krank geworden sind. Sozusagen raus dem krankmachenden Feld hinein in ein heilendes Feld.

Genau so ein „heilendes Feld“ bieten wir Ihnen in unserem 3E-Zentrum an.

5. Lernen, wieder dem eigenen Körpersystem zu vertrauen

Trotz Krebs das vertrauen in den Körper wiedererlangenViele Menschen mit Krebs verlieren einfach das Vertrauen in ihren Körper. Vor allem wenn sie den Befund und die damit verbundenen Zahlen und Wahrscheinlichkeiten hören. Statistische Wahrscheinlichkeiten sind aber immer nur Schätzungen. Nicht mehr und nicht weniger. Sie sind aber ganz sicher nicht die Wahrheit für jeden, der sie hört.

Wir fokussieren uns nicht auf Wahrscheinlichkeiten. Wir unterstützen unsere Gäste, etwas sehr viel wichtigeres und effektiveres zu tun:  Wieder das Vertrauen in ihren eigenen Körper auf- und auszubauen.

Unser Körpersystem ist in seiner Grundstruktur „perfekt“. Ein System, das in der Lage ist, beides zu tun. Tumore zu kreieren und sie mittels körpereigener Heilmethoden auch wieder abzubauen. Unser Körper, vor allem wenn wir ihn mit Ernährung und Entgiftung unterstützen, ist genau dazu in der Lage.

Deshalb ist es wichtig zu lernen, den eigenen Geist, der uns nicht nur helfen sondern auch immer wieder im Weg stehen kann, weil er sich ständig Sorgen macht oder kein Vertrauen mehr hat, zu beruhigen.