Unsere alternative Ernährung bei Krebs

Wenn Sie Ihren Arzt fragen, ob es eine Krebs Diät gibt, dann wird er dies sicherlich verneinen. Er wird dann eventuell damit beginnen, dass es wichtig sei, dass man sich gesund ernährt und wahrscheinlich von Vollwertkost, mehr Gemüse essen usw. erzählen.

Dass diese Diskussion zwischen Ärzten und Patienten täglich hundert mal in Krankenhäusern auf der ganzen Welt geführt wird liegt allerdings auch an der falschen Fragestellung. Die richtige Frage wäre: „Wie viele Patienten kennen Sie, die es dank einer intensiven Ernährungsumstellung geschafft haben, ihren Tumor zu verlieren?“

Die meisten Ärzte würden dann ganz einfach sagen: „Keinen“ oder „Natürlich keinen, da es keine Krebsdiät gibt“…

Ernährung bei KrebsNiemand weiß wirklich exakt, welche Ernährung bei Krebs denn nun am besten ist. Genau aus diesem Grund ist es auch möglich, dass Tausende von Journalisten sich erlauben können, jeden Tag total gegensätzliche Richtlinien zu beschreiben. Das größte Problem unserer heutigen Ernährung ist sicherlich, dass wir tote bzw. verarbeitete Nahrung zu uns nehmen.

Sicherlich versteht jeder, dass ein Brot, dessen Saatkorn mit chemischen Mitteln gebeizt, gewaschen, gehobelt, poliert, entkeimt … wurde, um danach mit Stickoxyden, Chlor, Persulfaten, Bromaten, Arsenderivaten … „behandelt“ zu werden, nicht förderlich für unsere Gesundheit ist. Dies hält jedoch Millionen von Menschen in Deutschland nicht davon ab, genau dieses Brot jeden Tag zu essen, nur weil biologisches Vollkornbrot draufsteht oder ein anderer täuschender Name.

Das Gleiche gilt für Zucker oder Trans-Fettsäuren (gehärtetes Fett), und trotzdem hindert es uns nicht, diese Substanzen fast täglich zu uns zu nehmen. Lassen Sie uns das Meisterwerk Körper doch einmal etwas genauer betrachten, damit wir besser verstehen, wie wichtig unsere Nahrung ist.

Zusammenhänge des Körpers

Sicherlich wissen Sie, dass unser Körper aus Milliarden von Zellen aufgebaut ist, von denen wiederum jede einzelne Zelle selbst Millionen kleinster Teile enthält. Und egal was man Ihnen immer und immer wieder erzählt, niemand hat auch nur annähernd eine Ahnung davon, wie es eine einzelne Zelle schafft, in neun Monaten aus zwei Zellen Milliarden von Zellen zu erschaffen und vor allem verschiedene Zellverbände wie Nerven oder Leberzellen.

Viele kluge Köpfe glauben, sie würden verstehen, dass das alles mit unserer DNS, mit Genen usw. zusammenhängt. Die Wahrheit ist jedoch, sie wissen zwar, was in einer einzelnen Zelle unter ganz bestimmten Laborverhältnissen passiert, aber wie sich diese Zelle in einem Verbund namens Mensch verhält, hiervon wissen wir gar nichts – aber gerade hierauf kommt es an.

Denn es sind nicht einzelne Zellen, die gesund werden können, sondern nur ein ganzer Mensch mit allem, was dazu gehört.

Erst wenn wir in der Lage sind, Verbände von Milliarden Einzelteilen zu verstehen, werden wir auch verstehen, was Gesundheit und Krankheit ist. Da wir aber hiervon noch Lichtjahre entfernt sind, können wir nicht einfach unseren Verstand ausschalten und so tun, als ob wir aus einzelnen Zellen auf ganze Zellorganisationen schließen könnten.

Wenn Wissenschaftler dies tun, dann nur aus einem Grund – nämlich weil der andere, der objektivere Weg, ganz einfach noch nicht möglich ist. Wenn Ärzte uns also erzählen, was denn in unserem Körper schief läuft, dann dürfen wir niemals vergessen, dass diese Worte nur eine Einschätzung sind und weiter nichts.

Verstehen Sie dies bitte nicht falsch, das heißt nicht, dass wir jetzt alle Diagnoseverfahren vergessen sollen, sondern wir sollten schlicht und ergreifend ganz einfach niemals vergessen, dass Diagnosen immer nur ein Teil eines großen Puzzles sind und nicht das ganze Bild.

Nur wenn Sie dies verstehen, dann können Sie sich auch die wichtigste Frage stellen, die es gibt, wenn Sie Krebs haben: „Was kann ich tun, damit diese Tumorzellen sich wieder normal teilen”. Die Frage heißt nicht, was kann mein Arzt tun, damit ich wieder gesund werde, sondern was kann ich tun. Wenn Sie Krebs haben oder Menschen behandeln, die Krebs haben, dann müssen Sie verstehen, dass jeder seinen Weg der Heilung finden muss.

Zellregeneration und Ernährung bei Krebs

Diät bei KrebsInnerhalb weniger Wochen sind fast alle Zellen unseres Körpers erneuert. Das heißt, dass wir heute nicht mehr der Gleiche sind wie vor wenigen Tagen. Stellen Sie sich einmal ein Hochhaus vor, aus dem man jeden Tag Tausende von Steinen entfernt und gegen Neue ersetzt, und stellen Sie sich weiter vor, dass man die alten „guten” Steine immer öfter gegen alte, verrottete und bröselige Steine austauscht. Sicherlich leuchtet es jedem ein, dass dieses Hochhaus wohl oder übel eines Tages zusammenbrechen wird.

Komischerweise hat sich die gleiche Sichtweise bei Menschen noch nicht durchgesetzt, wenn es um die Erneuerung ihrer Zellen geht. Jede Zellmembran ist aus Fettsäuren aufgebaut. Logischerweise werden auch diese permanent durch neue Fett-säuren ersetzt. Doch was passiert eigentlich, wenn wir über Jahre hinweg die benötigten guten Fettsäuren nicht mehr in ausreichender Anzahl zu uns nehmen?

Glauben Sie wirklich, dass Ihre Leber 80 Jahre lang aus minderwertigen bröseligen Steinen hervorragende Steine zum Einbauen in das „Hochhaus Mensch” bilden kann? Jeder Arzt beantwortet diese Frage mit einem klaren Nein; gleichzeitig glauben die gleichen Ärzte jedoch immer noch, dass Ernährung, bzw. wie in unserem Fall die Fettsäuren, nicht so wichtig sind wie irgendeine chemische und im Labor zusammengemixte Substanz.

Wir diskutieren immer und immer wieder über Hormone, Vitamine und Enzyme und vergessen dabei, woraus wir eigentlich bestehen. Abgesehen von Wasser bestehen wir nämlich hauptsächlich aus Proteinen und Fett. Da wäre es doch einleuchtend, dass wir z. B. darüber diskutieren, welche Fettsäuren wir essen sollten, oder nicht? Stattdessen haben es bestimmte Interessenverbände geschafft, uns dazu zu bringen, dass wir uns tagtäglich Gedanken darüber machen, wie viel Vitamin C wir denn nun zu uns nehmen sollen.

GIBT ES EINE DIÄT BEI KREBS?

Wenn Sie Ihren Arzt fragen, ob es eine Krebsdiät gibt, dann wird er dies sicherlich verneinen. Er wird dann eventuell damit beginnen, dass es wichtig sei, dass man sich gesund ernährt und wahrscheinlich von Vollwertkost, mehr Gemüse essen usw. erzählen. Dass diese Diskussion zwischen Ärzten und Patienten täglich hundert Mal in Krankenhäusern auf der ganzen Welt geführt wird, liegt allerdings auch an der falschen Fragestellung.

Die richtige Frage wäre: „Wie viele Patienten kennen Sie, die es dank einer intensiven Ernährungsumstellung geschafft haben, ihren Tumor zu verlieren?” Die meisten Ärzte würden dann ganz einfach sagen: „Keinen” oder „Natürlich keinen, da es keine Krebsdiät gibt”.

Diese Antworten entstehen vor allem, weil Ärzte leider bis heute an Universitäten nichts über erfolgreiche Ernährungstherapien wie Öl-Eiweiß-Kost, Makrobiotik, Rohkost usw. lernen. Daher ist es als Krebspatient so wichtig, dass man sich selbst mit dem Thema Ernährung bei Krebs auseinandersetzt. Ihr Arzt wird es in der Regel nicht tun.

Die Öl-Eiweiss-Kost – Ihr Ernährungsplan bei Krebs

Logo Öl-Eiweiß-KostMeine wichtigste Lehrerin war Dr. Johanna Budwig, die sicherlich größte Kapazität auf dem Gebiet Krebs und Ernährung. … Mehrfach für den Nobelpreis nominiert, Autorin vieler Bücher und unzähliger wissenschaftlicher Arbeiten, gehasst von ihren Gegnern und geliebt von Tausenden von Patienten, die ihrer Therapie ihr Leben zu verdanken haben. … Inzwischen habe ich viele Therapeuten und Patienten kennen gelernt, die das Erlernte bestätigen…. Ich halte die Öl-Eiweiß-Kost für eine preiswerte Therapie, die fast jeder alleine durchführen kann – nach einer ersten Konsultation mit jemandem, der sich mit der Öl-Eiweiß-Diät (Budwig Diät) auseinandergesetzt hat oder nach intensivem Studieren der Theorie. Für mich ist diese Therapie die absolute Nr. 1 aller Ernährungstherapien – eine echte Krebsdiät.

Aus: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien von Lothar Hirneise, Sensei Verlag

Frische Lebensmittel für mehr Vitalität und ein gutes Körpergefühl.

Im 3E-Ernährungsplan stehen nur frische Lebensmittel aus biologischem Anbau im Vordergrund, wie u.a. Obst, Gemüse, Kräuter und Gewürze, Weizen, Dinkel, Leinöl und frisch gepresste Säfte. Diese sorgen für mehr Vitalität, Fitness und ein gutes Körpergefühl. Durch die gesunde Ernährung werden die Körperzellen mit frischen Bausteinen versorgt und die Entwicklung von kranken Zellen wird gehemmt. Nebenwirkungen sind hierbei fehl am Platz. Im Gegensatz zu einer Chemotherapie wird der Mensch nicht weiter geschwächt, sondern im Gegenteil: der Körper wird mit neuen und frischen Energielieferanten versorgt, die helfen, die Körperzellen zu stärken und dem Menschen ausreichend Kraft zu spenden. Nur wenn der Mensch sich fit und gesund fühlt, kann der Kampf gegen den Krebs auch gewonnen werden. Der 3E-Ernährungsplan kann dabei helfen, die Kontrolle über den Körper zu behalten und der schweren Diagnose Krebs mental und körperlich die Stirn zu bieten.

Im 3E-Zentrum wird die Öl-Eiweiss-Kost im Rahmen des 3E-Programmes original und unverfälscht angeboten.